
Der erste kalte Windstoß trifft auf die Terrasse – und man kennt das Verhalten der Leute: Die Gäste kuscheln sich instinktiv zusammen, das Personal versucht, Decken zu beschaffen. Man hofft, dass die Heizlampen ausreichen, um die Temperatur hochzuhalten. Wir haben unseren Außenheizer so konstruiert, dass er diesen Kreislauf durchbricht. Er liefert Infrarotwärme, die direkt auf die Menschen wirkt – nicht auf die Luft um sie herum.
Was wirklich wichtig ist
Infrarotwärme strahlt nach außen und wärmt Tische, Stühle sowie die Haut der Menschen direkt. Die Menschen spüren die Wärme schneller als bei Geräten, die nur die Luft erwärmen.
Wir haben uns für ein Kohlenstofffaser-Element entschieden – aus einem Grund: konstanter Wärmeverlust und lange Lebensdauer. In unseren Tests erreichten wir regelmäßig über 5.000 Betriebsstunden, mit weniger als 5% Wärmeverlust.
Für die Zuverlässigkeit im Außenbereich ist eine IP-Klassifizierung unerlässlich. Ein echtes IP55-Gerät schützt vor Wasser- und Staubeintritt – dadurch kann der Heizer auch bei leichtem Regen, Spritzwasser oder Wind weiterhin funktionieren. Zusammen mit einem regulierbaren Thermostat und einer Schutzfunktion gegen Umkippen erhält man eine konstante Wärmestufe, die man gut steuern kann.
Warum dieser Ansatz für das Essen im Freien geeignet ist
Essen im Freien bedeutet nicht nur, die Temperatur zu erhöhen – es geht auch darum, das Erlebnis konstant zu halten. Infrarotwärme kommt fast sofort zur Geltung – man kann die Heizung also schon dann einschalten, wenn die Gäste ankommen, statt 20 Minuten vorher.
Da die Wärme gezielt abgegeben wird, kann man sich auf die Sitzbereiche konzentrieren, ohne dass die Gehwege oder die Bar überhitzt werden. Das bedeutet weniger Zugluft, reibungslose Abläufe und weniger Energieverschwendung.
Für das Personal bedeutet das weniger ständige Unterbrechungen – keine Notwendigkeit mehr, die Heizgeräte herumzuschieben oder während des Betriebs Glühbirnen zu wechseln. Für die Besitzer bedeutet das weniger Ersatzteilaustausche im Laufe der Saison.
Die praktischen Details, die den Heizer effektiv machen
Infrarotwärme funktioniert am besten, wenn das Gerät in der richtigen Höhe und unter dem richtigen Winkel über dem Sitzbereich angebracht wird. Planen Sie etwa 7–9 Fuß Abstand über den Tischen ein – und neigen Sie den Heizer so, dass die Wärme gleichmäßig verteilt wird.
Die meisten elektrischen Infrarotheizer funktionieren mit Standard-120-V-Steckdosen. Wenn Sie jedoch mehrere Geräte verwenden, müssen Sie die Leistungsbereitung Ihres Stromkreises überprüfen. Der Kompromiss ist einfach: Man erhält schnell und angenehme Wärme – doch man muss die Heizgeräte sorgfältig positionieren, um ungleichmäßige Wärmeverteilung zu vermeiden.
Wenn man sich für einen Infrarotheizer mit hoher Wasserdichtigkeit entscheidet, erhält man nicht nur Wärme – sondern auch die Gewissheit, dass das Abendessen trotz wechselhafter Wetterbedingungen angenehm bleibt.