
Wie man den Patio auch bei extrem kaltem Wetter warm hält
Das Problem beim Essen im Freien ist: Der Wind hat immer die Oberhand. Wenn man versucht, einfach die Luft zu erwärmen, trägt der Wind die Wärme weg, bevor Ihre Gäste sie überhaupt spüren können. Das ist eine Verschwendung von Geld und Energie.
Deshalb verwenden wir Kurzwellen-Infrarotheizgeräte. Anstatt gegen den Wind anzukämpfen, richten diese Geräte ihre Wärme direkt auf die Menschen und Gegenstände aus. Es fühlt sich an, als stünde man an einem sonnigen Ort an einem kalten Tag.
Umgang mit hohen Decken
Wenn Sie hohe Decken haben, können Sie nicht einfach irgendein Heizgerät dort oben installieren. Wenn das Gerät 4 bis 6 Meter über dem Tisch angebracht ist und seine Leistung zu gering ist, verschwindet die Wärme einfach in der Luft, bevor sie die Gäste erreicht.
Sie benötigen daher Hochleistungs-Emitter und Reflektoren, die die Wärme bündeln. Es handelt sich dabei um ein Gleichgewichtsproblem – man möchte, dass die Gäste eine angenehme Wärme auf ihrer Haut spüren, ohne dass die Personen direkt unter dem Gerät überhitzt werden.
Warum das für Ihren Geschäftserfolg wichtig ist
Seien wir ehrlich: Niemand möchte auf einem eisigen Patio sitzen. Bei Kälte essen die Leute schnell ihre Mahlzeit, um wieder ins Haus zu kommen. Sie verzichten auf Dessert oder ein zweites Glas Wein.
Wenn die Temperatur richtig eingestellt ist, entspannen sich die Gäste, bleiben länger und bestellen mehr. Es geht letztendlich darum, wie viele Stühle man tatsächlich nutzen kann. Ein warmer Patio kann auch im Dezember voll genutzt werden. Ohne solche Heizsysteme bleiben viele Stühle leer – und das bedeutet Umsatzeinbußen.
Die „Falle“ bei den Stromkosten
Es gibt einen Haken: Diese leistungsstarken Heizgeräte verbrauchen viel Strom. Man kann sie nicht einfach in eine normale Steckdose stecken und darauf hoffen, dass alles funktioniert. Wenn man einen Schalter überlastet, springt dieser die ganze Nacht über ab – und das ist genau das Letzte, was man während eines hektischen Abends braucht.
Wir empfehlen immer, für jede Heizzone eigene Leitungen zu verwenden. Das kostet zwar etwas mehr Arbeit, aber so bleibt das System funktionsfähig, wenn man es am meisten braucht.