
Herstellung von Infrarotheizern, die perfekt zu Ihren 3-m- oder länger langen Low-E-Zählungslinien passen
Wenn man mit breitformatigen Low-E-Zählungslinien arbeitet, muss die Wärme über die gesamte Länge gleichmäßig verteilt werden. Wir verwenden nicht einfach nur größere Heizgeräte – stattdessen bauen wir Geräte, die zur Größe der Linie passen. Dadurch entsteht ein gleichmäßiges Wärmeprofil über dem Glas, auch bei einer Länge von mehr als drei Metern.
Leistung und Größe: Für die Praxis konzipiert
Eine so lange Heizzone erfordert eine hohe Leistung. Deshalb sind unsere Geräte für einen Betrieb bei 400 V ausgelegt – so kann die Leistung über die gesamte Länge verteilt werden, ohne dass es zu Spannungsabfällen oder Überlastungen kommt. Die Leistung wird an die Geschwindigkeit der Linie sowie die Dicke des Glases angepasst – dadurch erreicht das Glas genau die gewünschte Temperatur, genau dann, wenn sie benötigt wird.
Der entscheidende Vorteil: Einheitliche Konstruktion
Wir bauen die Heizgeräte als ein einziges, zusammenhängendes Element – nicht aus verschiedenen Modulen. Dadurch entstehen keine kühlen Stellen oder schwache Verbindungen. Die Länge des Heizers entspricht der Länge des Ofens, und seine Abmessungen passen zur Breite des Transportbands. So wird die Wärme genau dort abgegeben, wo sie benötigt wird.
Was man beachten muss:
Durch die hohe Leistungsdichte entsteht viel Wärme – auch die umliegenden Geräte werden davon betroffen. Man muss daher mit dieser Situation rechnen. Die Kühlung sowie die Wärmeverwaltung müssen entsprechend angepasst werden.
Die Materialien, die dazu beitragen
Wir verwenden Quarztuben – sie reagieren schnell und bleiben bei hohen Temperaturen stabil. Die Fasern innerhalb der Tube sind so angeordnet, dass die Strahlung gleichmäßig verteilt wird – das ist wichtig, um Spannungen im ganzen Glas zu vermeiden.
Die Oberfläche der Heizgeräte wird außerdem mit einer speziellen Beschichtung versehen, die auf die Energieaufnahme durch Low-E-Glas abgestimmt ist. Dadurch wird die Energieübertragung verbessert, es wird weniger Energie verschwendet – und der Prozess wird effizienter.
Für den elektrischen Teil:
Wir verwenden R7s- oder SK15-Anschlüsse. Sie sind für hohe Ströme und hohe Temperaturen geeignet und halten auch bei wiederholten thermischen Belastungen stand – ohne dass es zu Problemen kommt. Das sind Details, die dafür sorgen, dass alles reibungslos funktioniert.
Was das für die Anlage bedeutet:
Auf der Zählungslinie sorgt dieser Heizer für die Vorheizung vor dem Abschrecken des Glases. Die gleichmäßige Wärmeverteilung sorgt dafür, dass das Glas immer eine konstante Temperatur hat – dadurch bleibt die Spannungsverteilung gleichmäßig. Das vermeidet später Probleme.
Da es sich um ein einziges Gerät handelt, ist die Installation einfacher. Es gibt weniger Verbindungsstellen, an denen etwas schiefgehen könnte. Dadurch entstehen weniger Stillstandszeiten bei der Einrichtung.
Für Ihre Ingenieure bedeutet das wiederholbare Ergebnisse, eine einfache Integration in bestehende Anlagen – und deutlich weniger Stellen, an denen Probleme auftreten können. Es handelt sich dabei um eine Lösung, die auf den Anforderungen breitformatiger Low-E-Gläser basiert – sie liefert genau die richtige Menge an Wärme, genau dort, wo sie benötigt wird.